Neuer Anlauf mit Bewährtem

Nach der Corona-Vollbremsung geht es bei Passerelle mittlerweile wieder munter weiter. Wir haben das Konzept auf Körperabstand eingestellt. Alle Angebote, die in Gruppen stattfinden, sind zwar nicht möglich. Aber wir halten den Betrieb auf verschiedenen Ebenen mit Einzel-, höchstens mit Doppelbetreuungen aufrecht: In den Näh- und Holzwerkstätten, in der Hausaufgabenbetreuung und bei der Traumaarbeit.

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Corona-Pause bei Passerelle

Auch das Projekt Passerelle ist vom Coronavirus betroffen. In einer Krisensitzung hat das Team heute beraten, was zu tun ist. Die meisten Angebote im Projekt können nicht stattfinden und werden deshalb bis nach Ostern ausgesetzt. Auch die Exit-Exkursion in den Botanischen Garten muss verschoben werden. Nur weniges – z. B. Beratungen (mit Abstand) oder die eine oder andere Einzelbetreuung in der Werkstatt –   können wir weiter anbieten. Weiterlesen

Offene Werkstatt am Mittwochabend

Die Werkstatt im Projekt Passerelle öffnet die Türen: Alle sind willkommen in der gut ausgestatteten (Holz)Werkstatt, um Dinge zu reparieren oder neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. In der Werkstatt sind gängige Handwerkzeuge und -maschinen, Tischkreissäge, Ständerbohrmaschine, Abricht- & Dickenhobel vorhanden. Neben dem offen zugänglichen Werkraum, soll jedoch auch Platz zum treffen, fachsimpeln und austauschen entstehen. Weiterlesen

Weihnachtsmarkt

Seit dem Herbst wurde in den Näh- und Holzwerkstätten für den Weihnachtsmarkt produziert, im Dezember mithilfe von vielen Freiwilligen nochmal intensiver. Die Ergebnisse  wurden jetzt auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt verkauft: Schürzen und Täschchen, Tabletts und Garderoben, Hänge-Organizer, Wachstücher und Kerzenständer – eine große Produktpalette, die sich sehen lassen konnte. Weiterlesen

Passerelle erhält Tübinger Integrationspreis!

Das Projekt Passerelle hat den ersten Platz des Tübinger Integrationspreises 2019 erhalten! Am Freitagabend wurde der Preis bei einer feierlichen Veranstaltung im Tübinger Rathaus durch Oberbürgermeister Boris Palmer übergeben.

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und sind schon auch ein wenig stolz auf unser Projekt und die vielen, vielen Menschen und Institutionen, die es ermöglicht haben.

Der Tübinger Integrationspreis wird alle zwei bis drei Jahre vergeben (zuletzt 2016) und ist mit 3.500 € dotiert – Geld, das wir in Passerelle gut gebrauchen können: es wird für die Projektfinanzierung, für neue Angebote für Kinder und für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet.

Mehr zum Preis und den anderen Preisträgern findet sich hier.

Sportmobil bei Passerelle

Im Projekt Passerelle kümmern wir uns auch um Gesundheit und Bewegung, für Geflüchtete und alle aus der Nachbarschaft bzw. aus dem Quartier. Als Angebot für Kinder und Jugendliche ist es uns gelungen, das Sportmobil der Württembergischen Sportjugend zu engagieren, am  Montag (26.08.2019) kam es zum Parkplatz am Hechinger Eck.

Auf dem Platz wurden dann viele Spiel-und Sportgeräte aufgebaut, bekannte und weniger bekannte. Kinder und Jugendliche konnten neue Sportarten kennenlernen, Spaß haben und sich austoben. Die Angebote reichten von Badminton bis Volleyball, auch Geschicklichkeitsspiele standen bereit: Jongliergeräte, Pedalos oder eine Slackline.

Für ganz kleine, mittlere und größere Kinder und Jugendliche aus den Häusern für Geflüchtete war das ein willkommenes Angebot – gerade in der sonst eher ereignisarmen Sommerferienzeit.

Nähwerkstatt in Passerelle

Die Nähwerkstätten, die dreimal wöchentlich in Passerelle stattfinden, sind von den geflüchteten Frauen stark nachgefragt. In den ersten Monaten standen private Nähinteressen im Vordergrund, wie Kleidchen oder Hosen für die Kinder und viele Reparaturen. Mittlerweile wurde begonnen, Produkte zu entwickeln und herzustellen, die dann verkauft werden können, zum Beispiel beim Lorettofest oder auf dem Weihnachtsmarkt.